Leticia Linden
Leticia bringt eine internationale und multikulturelle Perspektive in ihre Arbeit als Psychologin ein. Durch ihr Leben und Arbeiten in verschiedenen Ländern hat sie ein feines Gespür für Identität, Veränderung und den inneren Druck entwickelt, den viele Menschen erleben. Ihr Hintergrund ermöglicht es ihr, Klientinnen und Klienten aus unterschiedlichen kulturellen und beruflichen Kontexten mit Offenheit und Verständnis zu begleiten.
Sie arbeitet mit Erwachsenen, die sich mit Angst, Burn-out, Beziehungsherausforderungen oder Lebensübergängen auseinandersetzen. Leticia verbindet psychologische Tiefe mit praktischer Klarheit. Sie unterstützt Menschen dabei, innere Muster besser zu verstehen und gleichzeitig nachhaltige, sinnvolle Veränderungen umzusetzen. Ihr Ansatz hilft dabei, eigene Stärken wiederzuentdecken und mehr Balance im persönlichen und beruflichen Leben zu schaffen.
Über Leticia
Bildungsweg
- MSc Counseling Psychology and Psychotherapy, American College of Greece
- Internal Family Systems Therapeutin, IFS Institute
- Certified Clinical Trauma Professional, Evergreen Certifications
- Professional Certified Coach, International Coaching Federation
- Somatic and Embodiment Coach, Human Essence LLC
- Zertifizierte Sexualtherapeutin, Buhler Institute
Bevorzugte therapeutische Ansätze
Arbeitsweise
Leticias Arbeitsstil ist ruhig, strukturiert und beziehungsorientiert. Sie schafft einen sicheren und vertraulichen Raum und hält die Sitzungen gleichzeitig klar und zielgerichtet. Sie kommuniziert klar, direkt und einfühlsam und unterstützt ihre Klientinnen und Klienten dabei, innere Prozesse besser zu verstehen, ohne sich überwältigt zu fühlen. Viele Klientinnen und Klienten berichten, dass sie sich gesehen, geerdet und unterstützt fühlen und durch die Sitzungen mehr Klarheit und praktische Orientierung gewinnen. Leticia arbeitet kooperativ, passt Tempo und Fokus flexibel an und behält stets nachhaltige und sinnvolle Veränderung im Blick.
„Das merkwürdige Paradox ist, dass ich mich ändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin.“ — Carl Rogers